Die Welt ist im Wandel – und das in einer Geschwindigkeit, die viele Menschen überfordert. Gewohnte Sicherheiten brechen weg, die psychischen Belastungen nehmen zu. Verschiedene Studien zeigen, dass globale Krisen auch Auswirkungen haben und viele an ihre Belastungsgrenze bringen. Deswegen ist es so wichtig, auf sich und die eigenen Ressourcen zu achten.
„Ich wünschte, es hätte nicht in meiner Zeit geschehen müssen“, sagte Frodo. „Das tue ich auch“, sagte Gandalf, „und alle, die leben, um solche Zeiten zu sehen. Aber das ist nicht ihre Entscheidung. Alles, was wir entscheiden müssen, ist, was wir mit der Zeit tun, die uns gegeben ist.“
Mein Adventskalender hat 24 kleine Übungen, damit Sie Ihre Resilienz jeden Tag ein bisschen stärken können. Jeden Tag geht es um ein anderes Thema, um besser durch turbulente Zeiten zu navigieren. Jede Übung dauert nicht mehr als 15 Minuten.
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Solidarische Resilienz stärken
Mein Fokus liegt auf einer solidarischen Resilienz: Es geht darum, sich selbst zu stärken und so auch weiterhin im sozialen und gesellschaftlichen Kontext aktiv bleiben zu können.
Wenn Sie sich jetzt fragen: Ist Resilienz nicht nur so ein komischer Internet-Trend? Dann ist meine Antwort: Jein. Der Begriff wird gerade auf Social Media oder bei manchen Feel-Good-Seiten ganz schön überstrapaziert und oft sehr individualistisch betrachtet. Trotzdem beschreibt er eine reale Fähigkeit: gut mit Belastungen umgehen zu können. Und diese Kompetenz brauchen wir leider gerade recht häufig. Resilienz hat natürlich auch seine Grenzen. Es ist keine Superkraft, die plötzlich alles gut macht. Dennoch ist es wichtig, um belastende Phasen besser zu überstehen.
Ich freue mich sehr, wenn Sie den Adventskalender nutzen und auch über Feedback, wie die Mini-Übungen für Sie waren.
